coffebreak in germany with cinzia

oh und, sollte ich den namen von meinem blog ändern? (too many) drinks? drama? nowhere to be found.

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daytrip

Nach einer kleiner Auseinandersetzung meinerseits mit der SBB machten meine lebenslange Freundin Cinzia und ich uns auf den Weg an die Olma.

Und ich habe mich mal wieder in ein Schweinchen verliebt:

Wie immer, ist Cinzias Begeisterung kaum zu stoppen: 

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positive energie

Meine Bemühungen gewisse Szenen zu meiden und den vielen unsympathischen Menschen die Zürich, und leider auch mein nahes Umfeld, beherbergt, aus dem Weg zu gehen, laufen gut. Schon lange bin ich nicht mehr ausfällig geworden. Auch habe ich seit geraumer Zeit in der Öffentlichkeit keine Schimpfwörter speien müssen – Abgesehen von einer klitzekleinen Nahostkonflikt Diskussion um 5am. Diese erkläre ich aber, dank der anerkannten über zwei Promille Regel, für ungültig. Auf jeden Fall versuche ich positive Energie durch meinen Körper fliessen zu lassen. Niemand meint es böse Janine, niemand ist mit Absicht so dumm, das ist angeboren, das ist die falsche Erziehung, das sind die falschen Freunde – eventuell ein fehlendes Hirn, aber selbst hierfür kann man nichts.

Also atme ich und versuche tägliche Hürden, wie z.B. nicht jedem Automobil welches beim Fussgängerstreifen einfach durchfährt Motherfucker nachzurufen, zu nehmen.

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life isnt any fun without bacon.

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Was macht ihr eigentlich so in eurem Leben? Ausser euch selbst zu feiern.

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sorry to break it to you, but you’re a terrible writer.

Ich halte  mir also die Hand vor den Mund und Gähne.

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auch kein argument

Im Prinzip sind alle Leute dumm. Und unloyal. Zumindest die meisten. Und dabei kommt es nicht darauf an, wie lange man sich schon kennt, wieviel Zeit man pro Woche miteinander verbringt und wie oft und ob überhaupt, man miteinander geschlafen hat. Auch Blutverwandtschaft ist kein Argument, sich für ewig den Rücken zu haben. Eigentlich schauen alle nur für sich selbst. Für ihren eigenen beruflichen Erfolg und ihr privates Glück. Man geht nicht über Leichen – in den meisten Fällen – sondern über Freunde. Und wenn man einmal die Ausnahme findet, jemanden dem man auf ewig Vertrauen kann, dann bitte, meine lieben herzlosen Leser, wie wär’s mit ein bisschen Selbstlosigkeit, für einmal. Um Himmelswillen. Wie wär’s mal mit zuhören statt reden, wie wär’s mal mit Nachfragen statt einem „Also ich…“.
Die Welt dreht sich nicht um dich. Und auch nicht um mich. Also steckt euch eure Selbstverliebtheit – und wenn wir gerade dabei sind: eure Partyreihen und elektronisch angehauchten Alben – in eure Ärsche, denn es interessiert sich wahrlich niemand so sehr für euch, wie ihr es Tag für Tag selber tut.

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if you have to dress really weird to be special, then you’re probably just a normal boring person who got nothing better to do.

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Ein etwas grosser Vorsatz

So. In diesem Augenblick, sage ich mir, dass ich nie mehr über Sex schreiben werde. Oder zumindest nicht über Sex ohne dabei eine Botschaft vermitteln zu wollen (das heisst, dass ich für Ceylor schreiben darf, da ist die Botschaft Verhütung.). Aber sonst: Ich werde nicht mehr über Sex schreiben nur um ein paar vulgäre Ausdrücke zu benutzen. Ich werde sie weiterhin benutzen, aber eben, mit Hintergedanken. Woher dieser Sinneswandel? Frauen (beziehungsweise Menschen) die nur über Sex schreiben (weil Sex so was verbotenes ist) sind dumm. Ich habe soeben ein sehr altes Interview mit Michele Roten bei Aeschbacher geschaut und ohne bashen zu wollen (ich finde ihre nicht-sex-texte nämlich gut), das klingt alles so dumm. Und ich bin mir zu gut um dumm zu sein. Ich wäre gerne schlau. Schlau wie ein Fuchs. Ich habe endlich (wieder) den Tagi abonniert, eventuell bringt das meine Allgemeinbildung auf den neusten Stand, die habe ich nämlich vor geraumer Zeit etwas schleifen lassen. Was nicht heisst, dass ich dumm bin, nein, einfach nicht wirklich auf dem neusten Stand. Und mit ziemlicher Sicherheit, werde ich nicht in die Politik gehen, aber ich würde gerne von mir sagen können, dass ich es jederzeit könnte, wenn ich denn wollte. Ist das ein etwas grosser Vorsatz für einen Donnerstagabend?

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Meine Hobbys

Anrede * Frau
Vorname * Janine
Name * Yvette
E-Mail-Adresse * janine.yvette@hotmail.com

Bemerkungen*

Liebe Post, seit einiger Zeit, beschäftigt mich folgende Frage: Wenn jemand mit einem typischen Namen, beispielsweise Peter Müller, in ein grosses Wohnhaus einzieht, wo bereits ein Peter Müller haust, wie wird denen dann die Post zugestellt? Wir gehen dabei davon aus, dass beide keinen zweiten Vornamen haben. Danke für Ihre Antwort. Liebe Grüsse, Janine Yvette



Von: kundendienst@post.ch
Datum: 30. Juni 2011 08:41:13 MESZ
An: janine.yvette@hotmail.com
Betreff: Zustellung Post – 1-1025228343

Guten Tag

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

In diesem besonderen Fall ist sich die Person, die einzieht, normalerweise bewusst, welche Schwierigkeiten bei der Zustellung entstehen könnten und trifft schon entsprechende Massnahmen. Folgende Möglichkeiten sind denkbar:

- Eröffnung eines Postfachs, damit die Post nicht an der Domiziladresse zugestellt wird
- Einbezug des Mädchennamens der Partnerin bei der Adressierung, damit unterschieden werden kann

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Angaben geholfen zu haben.

Freundliche Grüsse

XY (Name der Redaktion, mir, bekannt.)
Sachbearbeiter

Die Schweizerische Post
Kundendienst
Viktoriastrasse 21
Postfach
3030 Bern

Tel. 0848 888 888
Fax 0844 888 888
www.post.ch

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New Jersey & New York

Jessie & me on the train from Jersey to NYC. 2008.

Jessie & me on the train from Jersey to NYC. 2008.

Morgen früh flieg ich für 10 Tage nach New York. Bzw zuerst geht’s nach New Jersey zur Verwandtschaft. Und dann nach New York. Und dort teil ich mir mit meiner herallerliebstenschwester ein Zimmer. Im Trump Hotel. Ich freu mich! Auf Hamburger! Und Pancakes und Bacon zum Frühstück. Und auf meine Tante Natalie. Und ihre Schwester Anette. Und ihre kleinen Hunde. Und auf den ganzen Rest der Verwandtschaft natürlich auch. Und auf zu lange Gel-Nägel und Kleider kaufen und der eventuelle Ausflug nach Atlantic City zu den Casinos. Und auf’s Flugzeugessen. Und auf gaaaaanz viel Zeit mit meiner Schwester. Eigentlich freue ich mich auf alles. Ausser auf’s fliegen. Aber für etwas gibt’s ja Valium. Also. Shalom. Bis bald. Ade.

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“dort hört meine liebe auf”

21:22
j: das ist sone fraktion, nei da lang ich mir an chopf.
dort hört meine liebe auf.

21:22
jy: diese schweizer meitli sollen einfach den rand halten. und berge besteigen.

21:22
j: gibt nur noch ganz wenige, die den trend nicht mitmachen
hach. ja. sie finden sich selbst aber meeeega multikulti weisch.

21:23
jy: völle

21:23
j: und ziehen nen secondhand-jupe an und ein täschli aus peru. und schmücken sich danach mit fetter credibility. aber sie bleiben HIER und tragen das alles nur als accessoires.

21:25
jy: die sollen mal aufpassen, dass ich ihnen keine menora in den arsch schiebe

21:25
j: ich könnte nie nen mann haben mit soner haltung

21:25
jy: neeever

21:26
j: heut war ich so in der büroküche und hab meine cupcakes mit buttercream beschmiert. kommt so einer und sagt: isch das mascarpone?” und ich: “nein, buttercrème. ist sehr amerikanisch.” er, nach einer pause: “ich bin ebe nöd so amerika-fan.” hät MEGA viel mit mim ässe z’tue, MORON.

21:27
jy: einfach mal alles doof finden, was die usa und israel tun ist keine politische einstellung. so ein haufen idioten.

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wunderbar

So. Ich bin eingezogen. Und alles ist wunderbar. Wunderbar. Und im Moment gibt’s weder Drinks noch Drama. Also muss ich euch in der Zwischenzeit auf meine Ceylor Kolumne verweisen. Morgen (Montag) kommt dort der neue Text mit dem schmackhaften Titel “Auf die Knie gehen”. Ich geh jetzt mit Jacqueline auf’s Kanzlei Areal essen. Lovelove.

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Moving (again!), baby.

Der Geburtstag meiner Schwester part 1 war toll!

Pesach/ Ostern / Jessies B-Day part 2 ebenfalls!
Sun tanning auf der Fritschiwiese (und Jasmin & Jacqueline im Partnerlook) auch.
Das Wochenende mit David sowieso.
Und jetzt muss ich packen!

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Klitzekleines Update meinerseits.

Erstens: Ich habe ein WG Zimmer! Und zum Haus gehört ein grosser Garten wo ich dann den ganzen Tag ungestört meinen Arsch bräunen kann. Und eine Spülmaschine gibt’s auch! Ab dem 1. Mai bin ich also wieder in Wipkingen Zuhause und erwarte euch, meine Freunde, zum einen oder anderen Grillplausch.
Zweitens: Ich habe gerade komplett ohne Vorbereitung und über über spontan ein Telefon Interview mit DJ Jazzy Jeff geführt und fühle mich nun wie die aller beste Journalistin auf der Welt, weil ich einfach den Hörer in die Hand genommen habe und fand, easy wie läuft’s so? Ich bin so cool. So unglaublich cool. Die Coolste eigentlich. Oder auch nicht. Wie auch immer. Ich bin stolz auf meine Spontanität und der Typ ist total nett!
Drittens: Gestern hatte ich ein Meeting mit Menschen. Mehr kann ich leider noch nicht sagen. Das Ganze wurde irgendwie aber mehr zu einem kleinen süssen Saufgelage, aber ich habe schon lange nicht mehr so viele lustige Leute auf einem Haufen gesehen. Ich grüsse euch, ihr Badewannenbrüder!

Viertens: Mir geht es so wahnsinnig gut!

Fünftens: Ich muss mich jetzt die Amber Texte machen!  Ich schreibe bald mal wieder etwas anständiges.

Spread the love!

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Dorfbeiz

Ich glaube ich kaufe mir einen Wohnwagen. Und dann fahre ich einfach ein bisschen rum.  Jetzt ist es nur dumm, habe ich weder das Geld dazu noch einen Führerschein.

Fakt ist, ich habe die Schnauze voll vom ständigen umziehen. Und ich muss umziehen, in genau zwei Wochen. Zwei Wochen um in Zürich ein WG Zimmer zu finden, ist ein Witz. Besonders bei meinem Budget. Vielleicht suche ich mir eine 1.5 Zimmer Wohnung auf dem Land. So in, keine Ahnung, irgendwo am Arsch der Welt halt. Und dann, ja dann, lege ich meine Matratze in die Mitte vom Raum, adoptiere eine Katze vom Tierheim, lackiere meine Nägel Rot, ziehe ein paar ausgebleichte Jeans an und beginne in der Dorfbeiz als Serviertochter zu arbeiten. Irgendwann werde ich beginnen mir vor dem Schlafengehen Lockenwickler einzudrehen um mir schlussendlich vom Stammkunden und Gemeindepräsident Erich Meier Müller einen Braten in die Röhre schieben zu lassen. Gleich nachdem er das Mittagsmenü Nummer zwei (Cordon Bleu mit Bandnudeln) bestellt hat. En guete.

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maximum sun tanning

Ah! Es ist Sommer. Ich habe schon zirka vier bis fünf maximum sun tanning Tage hinter mir (inkl. Picknick mit Jacqueline) und daher bereits einen schicken Bikini Abdruck. Auch sonst ist alles wunderbar, ich lasse die Arschlöcher Arschlöcher sein und liebe meine Freunde – besonders meine herzallerliebste Jacqueline und meine bleiche Schwester. Zwar bin ich so fett wie schon lange nicht mehr, aber irgendwie scheint es die Männerwelt nicht zu stören, da mein Hintern in ganz neuen Dimensionen hinter mir her wackelt und meine Brüste zurzeit auch nicht die schlechtesten Kugeln sind. Bitte für die Details. Jederzeit!

Heute morgen bin ich in einem (nicht mehr ganz so) fremden Bett erwacht und habe mich an den Freuden des Schmusens erfreut. Nachdem ich mich nicht für einen Trip nach Egliau begeistern konnte, bin ich Nachhause, habe mir eine kalte Heineken Flasche zwischen die Beine gepresst, um dann mit meiner Schwester auf der Fritschiwiese rumzuliegen, uns zu schlagen, zu plagen, zu beschimpfen und uns auf unsere baldige Amerika Reise zu freuen. Während ich im Bikini Oberteil und pinken kurzen Trainerhösschen die Sonne anbetete, blieb meine Schwester wie immer in ihren Jeans stecken und wenn ich mich nicht irre, hat sie auch Schuhe getragen.

Ansonsten so? Ich suche auf den 1.Mai bereits wieder ein neues WG-Zimmer, weil mein Mitbewohner eine Pussy ist. Oh und Jacqueline und ich würden uns sehr freuen, wenn uns ein lieber Medienheini Greenfield Tickets besorgt. Letztes mal war das der Hit! Nicht zuletzt weil die Frauen dort so wahnsinnig schlecht gekleidet sind und ihre Haare Hawaii Schwarz färben und wir dann die Schönsten sind und von allen Seiten mit massenhaft Liebe beschmissen werden. Zudem spielen die Foo Fighters. Das restliche Line-Up ist schlecht. Aber es geht um’s Feeling – zudem liebe ich Openair Essen! Da fällt mir gerade ein, dass am Montag bereits wieder Sechseläuten ist. Es gibt ja Menschen die alles schlecht finden müssen und diese Fasnacht der reichen verteufeln. Ehrlich? Das ist mir so scheiss egal. Ich freue mich auf’s Bratwurst essen, auf’s Bier trinken, Kirsch süffeln und von den alten Männern mit kleinen Cervelats beschossen zu werden, während wir ihnen zuzwinkern.

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tanzfläche gestürmt

Guten Morgen meine Lieben,

mir geht’s es so wahnsinnig gut, ich könnt mich selber dafür ohrfeigen. Ich bin zwar ein bisschen müde, aber im grossen und ganzen bin ich katerlos. Was ein bisschen überrascht, der Tschan und ich haben gestern endlich mal wieder ohne Anhängsel seinerseits die Nacht erobert. Nach einem Racelette für circa vier Personen, Wein, Bier und einem Tequila Shot, habe ich schnell mein Haar gemacht, der Tschan hat Fussball geschaut und dann sind wir wie das alte Ehepaar das wir nun mal sind ins Kaufleuten gefahren. An dieser Stelle ein grosses Weichei! an Alex, der seinen Arsch nicht hat blicken lassen.

Es war ein wirklich lustige Nacht, in der von Oral bis Analsex alles besprochen wurde. Um 2 Uhr haben wir, im gegensatz zu den coolen Kids, dann noch mad die Tanzfläche gestürmt. Sogar Alpcan hat den get low gemacht!

Und jetzt wälzt er sich betrunken in meinem Bett, ich geb mir einen Ovodrink und ja, in meinem Badezimmer steht eine Zahnbürste mit dem Schriftzug “Alpcan der Zahnputz König”.

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sommer mit jacqueline

Jacqueline Schagglin Müller 28. März um 15:23
Ah dümer am Samschtig nur esse und fernseh luege? Ich will mal wieder nur umehange. Ja.

Janine Yvette
28. März um 15:24
AM SAMSTIG MÜMER, AU WENN MER KATER HEND, AN SEE. ES ISCH IGENDWIE 20 GRAD.
Ah nei wähhh! Jez fangt das wieder ah, dass mer verusse müend. Wemer nöd lieber im dunkle zimmer ufem bett umeliege? Das macht eigentlich am meischte spass, wenns dussse schön wetter isch.
Ich werde sie schon nach draussen kriegen.

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alles was bei tageslicht übrig bleibt

Momentan fühlt sich Zürich wie ein winzig kleine Stadt voller Lügen und Intrigen an. Überall Gossip und vorgetäuschte Freundlichkeit. Und alle wollen sie mit allen befreundet sein. Besonders mit den wichtigen Leuten, mit den Veranstaltern, mit den DJs, den Journalisten, den Musikern. Alles was ich sehe ist ein Haufen von suckers for fame. Hauptsache die und die Person findet mich wahnsinnig cool, Hauptsache der und der hat nichts gegen mich. Come the fuck on. Ein Haufen Lügner die sich gegenseitig in den Arsch kriechen ist alles was bei Tageslicht übrig bleibt. Und in der Nacht, oh in der Nacht sitzen sie alle im Backstage, trinken Grey Goose und jerken sich bei dem Gedanken an ihre wahnsinnige Coolness gegenseitig ab. Und verkehren tun sie auch immer in den selben 2, 3 Clubs. God forbid sie müssten mal anstehen! Und dann feiern sie noch ein bisschen Lil Wayne oder weiss der Teufel was gerade so gehyped wird. Oh und intellektuell tun, kommt auch immer schaurig gut. Pro Palästina sein auch. Bücher lesen gehört da aber nicht dazu. Nein nein, der Kollege hat schnell in zwei Sätzen die Welt erklärt und hey, er muss recht haben, sein Haarschnitt und seine Kicks sind total fresh. Zudem hat er mal was von Kafka gelesen. Ein wahres Genie. Dickhead.

Was soll man sagen, ich esse auch vom Kuchen, ja. Ich zahle gerne keinen Eintritt, ich finde es schön wenn mich der DJ grüsst. Schlussendlich kommt 3/4 von meinem Lohn von Clubs. Aber das heisst noch lange nicht, dass man an jede verfluchte Party gehen muss, wo man den Veranstalter kennt. Man muss keine teure Flasche in meiner Hand halten um nach etwas auszusehen. Man muss sich nicht auf Teufel komm raus versuchen in die Szene reinzuzwängen, nicht jedes Wochenende die coolen Kids fragen wo sie so ‘chillen’ werden und sich irgendwann von seinen alten Freunden abwenden.
-
Ich muss hier zu niemandem nett sein, ausser zu einer einzigen Person. Mit  frischen 18 und ohne Ausbildung wurde ich damals ins X-Tra eingeladen und seit dann hat mich Alex unter seine Flügel genommen. Job 1. Nach 1.5 Jahren im X-tra hat er mir zu einem Vorstellungsgespräch beim Chef von usgang.ch verholfen. Job 2. Danach dem Chef vom Amber und vom Jade von mir erzählt. Job 3. Dann hat er mich beruflich mit dem einmalig tollen Alex Flach  verkuppelt und mich vor kurzem bei sich selbst eingestellt. Job 4. Schlussendlich ist Alex Ruf der einzige dem ich etwas zu verdanken habe. Denn egal was man nun denkt, ich habe in den letzten 4 Jahren in denen ich mein Geld mit schreiben rund ums Nightlife Business verdient habe, mit keinem einzigen von diesen so genannten wichtigen Menschen geschlafen. Not a single one of them.
So watch me call you an asshole if that’s what i think you deserve.
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PS: Hört auf zu bloggen. You suck dick.

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im endeffekt

Es ist 12:45. Und trotz gelungenem Alkoholkonsum gestern Abend, habe ich keinen Kater und fühle mich nach 5 Stunden schlaf ziemlich grandios. Ich bin zwar auch schon eine Stunde in der Badewanne gelegen und habe mir zwei instant Coffee reingehauen.

Wisst ihr was mich beschäftigt, gestern, also eigentlich heute morgen, waren Jacqueline, Jasmin und ich (ui wir beginnen alle mit J, wohoo) im Mac Donalds. Und nachdem wir hoch betrunken versuchten unsere Münder zu treffen, liessen wir einfach all unseren Abfall an der Bushaltestelle, welche als dining room table diente, liegen. So asozial.

Ja. An das denke ich an einem Sonntagmorgen. Während Jacqueline sich wahrscheinlich im Bett wälzt und vor Kopfschmerzen vor sich hin stirbt. Aber sie ist ja auch schon etwas älter. 26. Vielleicht werde ich in diesem fortgeschrittenen Alter auch mehr zu klagen haben.

Sonst so? Hach. Mir ist langweilig. Letztes Wochenende haben mich ein paar ausländische DJs aufgerissen. Einer am Freitag, einer am Samstag. Da kann ich nichts dafür. Aus irgendeinem Grund scheinen DJs einfach ein Herz für mich zu haben. Oder einen Penis. Hängt von der Situation ab. Die waren beide solala. Der am Freitag war mir ein bisschen zu Cocaine, der am Samstag war mir zu dünn. Im Endeffekt waren beide nicht wirklich das Gelbe vom Ei. But what’s a girl to do. Der einzige Mann, der mich seit Christoph (Gruss) ganz verrückt und blind vor Liebe gemacht hat, schwängert demnächst seine Freundin.

Vielleicht sollte ich verreisen. So richtig lange. Ich glaube die Welt würde mich mögen.

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kopfzerbrechen

Mein neues Lieblingswort ist Wohoooo. Ich freue mich auf den Samstag. Am Samstag findet an der Langstrasse 93 (bitte Oli) eine Dancehall (und co.) Party statt. Ich glaube ich werde sogar so richtig die Hotpants montieren, damit ich auch ja das Feeling bekomme. In letzter Zeit bin ich extrem in ausgangs Stimmung, irgendwie werde ich auch permanent angebaggert, was mich natürlich nicht stört. Ich finde das hoch amüsant, wenn einer der ca. 10 Kilo leichter als ich ist und seine unbehaarte Brust durch sein American Apparel Shirt schimmern lässt, versucht mich aufzureisen. “Sorry honey, I don’t do boys.” Irgendwie kann man diese Tage sowieso nichts richtig machen. Geht man mit einem mit ist man eine Hoe und tut man’s nicht, ist man prüde. Jacqueline & ich zerbrechen uns also unsere hübschen Köpfe.

(Keine Message ist mit der anderen verbunden, imfall. Random)

Jacqueline Schagglin Müller xx. März um 17:55
Mengisch wends halt wücki au nur voggle. So wiä mir au. Wahri Liebe existiert nur i Film!
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Janine Yvette 21. März um xx:13
nei, ich han müsse jersey shore luege!
meinsch ich bin dem jez egal, willer mich nöd het döfe ficke? bin chli beledigt.
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Ui nei, de arm xxxxxx. Mir degradieret ihn lediglich uf sin Liebesstock.
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Weisch no wiä er heisst?
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Janine Yvette xx. März um 10:07
WIE GAHTS DIR SO GSUNDHEITLICH?
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Janine Yvette xx. März um 09:36
ich gah morn glaubs endlich mal mit em xxxxx öpis go trinke. evtl wird das ja mini gross liebi. und sus schicki am xxxxx paar nackt fotis.
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Jacqueline Schagglin Müller xx. Februar um 09:34 melden
WIESO BISCH DU ZUM xxxxx? Hender Soft-Petting gha?
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Jacqueline Schagglin Müller xx. Februar um 10:44 melden
Bisch wieder gsund? Das chunt imfall vo de kurze Röckli.
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Jacqueline Schagglin Müller xx. Februar um 09:25 melden
DE xxxxx ISCH EN 88ER! WUAHAHA! GAMEOVER!
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Janine Yvette xx. März um 14:48
Konstantinos Tsianakas, Cafe Bar Kivotos?
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Ich finds toll, hemer eusi ufgabe greglet. bi mir isch das genau umgekehrt. de maa muss choche und blase.

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mit dem hauptfokus auf alkohol und essen

So. Nachdem ich am Freitag einen Absturz der extraklasse hatte, beziehungsweise mir eine Härterei – Cabaret – Alte Börse – Hive Tour gab, um 12 Uhr am nächsten Tag und mit 100 Stempel und keinen Rappen leichter (Ha!) ins Bett fiel, wollte ich eigentlich schlafen und vergessen und fressen. Dann beschloss ich aber doch schnell einen Abstecher ins Exil zu machen, nicht wegen der Party, sondern wegen einem Typ, der den Alpcan einen Abend zuvor in der Börse darüber informierte wie geil er mich fände. Grund genug schnell 10 Minuten in den Bus zu sitzen und hallo sagen gehen. Aber, fuck me, diese Leute! In diesem Exil! Ich kenne den Laden ja sonst nur von den Tam Tam Partys und der donnerstäglichen Bridge und liieebe es dort. Aber an diesem Samstag waren da Menschen, also ich weiss ja nicht, ich habe sagen hören Emo sei tot und Elektro sei scheisse, und wenn sich dann diese zwei Dinge in einer Person vereinen und die sich dann noch Rocknroll mässig kleiden, dann tut’s mir schaurig leid, aber nein. Nein, nein, nein. Dann ist’s vorbei. Ich bin sonst ein wirklich wirklich offener Mensch, aber nein, das war einfach nur lächerlich. Und alleee meinen sie, sie seien supercool und finden es auch total wichtig supercool zu sein. Aber sorry, it’s simply not sexy. And not real. Ich habe wahrlich in meinem ganzen Leben noch nie so ein dummes Partyvolk auf einem Haufen gesehen (Nadim und seine Freunde natürlich ausgeschlossen.) So, that’s enough hate for the day.

Heute, Sonntag, war ich dann mit meinen Eltern und meiner Schwester indisch essen und wie immer waren die Gespräche primitiv, mit dem Hauptfokus auf Alkohol, Essen, Gaddafi (mit vielen Fucks von Muttis Seite), Antisemitismus, Jessies & meinem fetten Arsch und ob ich sonst nach dem Essen noch schnell einen Burger im Mac holen will. Merci! Love.

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erwachsen werden?

Letztens hat jemand meinen “Alpcan & Janine & Tequila” Eintrag kommentiert, mit so was wie “Wirst du auch mal erwachsen?“. Zuerst dachte ich pff, dann dachte ich Bitch, dann dachte ich Hater und dann war ich beleidigt.

Und dann, also heute, hab ich mir das mal überlegt. Nicht wie diese gemeine Person das nun meint, sondern ob ich tatsächlich nicht erwachsen geworden bin, und wenn nicht, ob es Zeit dafür ist.
Da die meisten meiner Freunde älter als ich sind, fühle ich mich mit meinen 21 Jahren immer blutjung, aber ist es wirklich noch so jung? Oder einfach jünger als die Menschen aus meinem Umfeld?
Sollte ich dem Tequila abschwören, dem Joint in der Runde den Rücken zukehren, mein Geld nicht im Bh aufbewahren, meine Kleider falten und die Rechnungen pünktlich bezahlen? Denn wenn ich mir das so vorstelle, ist erwachsen werden in dem Fall nichts anderes als einen Stock im Arsch zu haben. Und mein Hintern ist zu 100% stockfrei. Das kann also nicht sein.
Vielleicht den Schnaps in massen trinken, okay. Ja, nicht kiffen wäre wohl auch ein Anfang, sich ein Portmonnai mit diesen kleinen Schlitzen zulegen, wo man so Karten reintut. Die Kleider eventuell im Schrank lagern und nicht auf dem Boden und die Rechnungen nach der ersten und nicht nach der zweiten Mahnung bezahlen. Aber nein, nein, nein, das ist es nicht, das erwachsen sein. Was ist es dann? Himmelgott!
-
Wikipedia sagt zum Wort Erwachsener: “Erwachsene bekommen im Vergleich mit Jugendlichen sowohl mehr Rechte als auch Verantwortung. Bei ihrem Alter wird generell angenommen, dass sie für sich selbst sorgen können. Mit dem Eintreten ins Erwachsenenalter oder je nach Gesetzgebung auch früher oder später können Rechte auf das Autofahren, das Trinken von Alkohol, das Rauchen, Auslandsreisen, das WahlrechtGeschlechtsverkehr oder die Heirat einkehren.

Gut jetzt muss ich lachen. Haha. Danke my dear Wikipedia, für die grosse Hilfe.

Also, was hat es auf sich, dieses erwachsen sein? Mit sich zufrieden sein? Nein. Einen Plan haben? Glaube ich nicht. Verantwortung übernehmen? Ja, vielleicht. Aber das kann nicht alles sein. Was hat es also auf sich, dieses erwachsen sein? Monogamie? Geld? Selbstständigkeit? Ha! Ich glaube das könnte es sein, die Selbstständigkeit. Oder nicht? Ich weiss es nicht! Jesus!

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Was wenn der einzige Mensch von dem man sich trösten lassen will, der ist, wegen dem man Kummer hat?

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alpcan & janine & tequila

Ich liege im Bett und esse Rucola Salat den Alpcan gestern zärtlich gewaschen hat.

Es ist 12:12 und ich fühle mich noch jetzt hoch benebelt. Wenn man im prinzip schon betrunken ist, sollte man einfach kein Marijuana rauchen, eigentlich sollte man gar keines rauchen. Ich zumindest.
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Alpcan war also da, zum trinken und essen. Spätestens als wir (also ich) in Pyjamahosen zur BP swagten, um noch ein kühles Fläschchen Wein zu holen, hätten wir wissen müssen, was die Nacht so bringen wird.
Später im Bus Richtung Exil sang der Tschan dann lautstark Time Of My Life (die Black Eyed Peas Version) und ich nippte an meinen Bier und zupfte an meinem “Rock”.
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Dort angekommen, waren dort einige Menschen, die ich nicht für erwähnenswert halte. Und ein Hund! Muris Hund! Ich habe mich in ihn verliebt und bin einige Zeit mit ihm auf dem Sofa draussen rumgehangen. Baby baby baby. Als es mir dann irgendwann zu dumm wurde, mich von ihm anschweigen zu lassen hab ich mit dem Tschan ein bisschen auf Hip-Hop gemacht. Da war eben so ein Konzert, von so Hip-Hopern. Ach ich war so gottlos betrunken mit meinen Händen in der höhe und weiss Gott was. Um runterzukommen hab ich dann gekifft. BAD IDEA. Haha. Also, was heisst hier bad idea, ICH habe mich bleeeended amüsiert. Eigentlich gibt’s gar nicht’s zu motzen. Es waren ganz ganz viele Leute da die wir kannten, also, es war auch Jonys Geburtstag (Der übrigens ganz reizend ein Glas Wasser in meine Hände schmuggelte).
-
So. Ja. Also, hm. meine letzte Erinnerung ist, dass ich zwei männliche Kollegen fragte ob wir zu dritt im Bett schlafen wollen. Per Zufall war der Kollege Jony. Per Zufall wollte er aber nicht mit seinem besten Freund und mir einen 3er.
Wirklich schade! So schade! Gott bewahre! Und es soll noch jemand sagen, Frauen seien süss, wenn sie getrunken haben.
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Auf jeden Fall, hatte ich vorher meiner herzallerliebste Freundin Cinzia am Mobiltelefon und diese meinte, nachdem ich ihr sagte, dass ich den heutigen Tag ignorieren werde, ich sei kein Hollywoodstar, ich soll verdammt nochmal aufstehen und mein Zeug schreiben! Woooohoooo. Manchmal finde ich es wirklich schade bin ich kein Hollywood Star.
Am 11.03.2011 um 10:28 schrieb xxx: 

Hoi Janine
Kannst bitte unbedingt noch bis heute Nami die überarbeitete Variante senden, damit ichs noch rasch der Kundin zeigen kann. Soll Samstagabend eben raus.
Danke und LG
xxx

Am 11.03.2011 um 10:55 schrieb Janine Yvette:HUIIII ICH BIN NOCH BETRUNKEN. JAHAA! JAHAAA! MACH  ICH! 

Am 11.03.2011 um 11:05 schrieb xxx:In meinem nächsten Leben werde ich auch Journalistin!  

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dinge die mir heute durch den kopf gegangen sind:

- Gibt’s die Website myass.com schon? (Nein).
- Soll ich mir ernsthaft ein Velo zutun?
- Wie stehen die Chancen, dass ich für den Rest meines Lebens nur noch zu Sleepy Brown Sex habe?
- In welchem CD-Laden hängen wohl die coolsten (!) Jungs rum?
- Wieso muss Alpcan schon um 17:30 zu mir kommen?
- Werde ich es schaffen bis 17:30 drei Partytexte und ein Ceylor Text geschrieben UND mein Haar gestreckt zu haben?
- Darf ich in einem Partytext auf die Potenz eines DJs hinweisen den ich nicht kenne?
- Wird Jacqueline bis Samstag wieder gesund sein?
- Soll ich aufhören mir meine Fingernägel schwarz zu lackieren, da mich dann alle für Gothic halten?
- Wieso wusste ich bis gestern nicht, dass Mittwochs im Longstreet die geilste Musik der Welt gespielt wird?
- Werde ich sterben, wenn ich mich den Rest meines Lebens von Chinese Noodle Soup ernähre?
- Gibt es einen Unterschied zwischen Prix Garantie Mineralwasser und ‘normalem’ Marken Mineralwasser?
- Wird Jacqueline je kochen lernen und mich zum Znacht einladen?
- Hat sich Kim Kardashian eigentlich die Brüste machen lassen, oder sind die echt?
- Soll ich heute Abend ins Exil gehen, obwohl ich mich nur betrinken und vulgär benehmen werde?
- Gestern wurde mir zum ersten Mal gesagt, dass ich jüdisch aussehe. Sehe ich tatsächlich jüdisch aus?

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“etwas subtiler bitte, frau janine yvette.”

Mein Tag hat damit begonnen, dass ich feststellen musste, dass es meinem Konto miserabel schlecht geht.

Danach habe ich mir draussen in den kühlen Sonnenstrahlen die wöchentliche Frage gestellt, ob ich wohl alles anders hätte machen sollen, so mit korrektem Werdegang und allem.
Zu dem Zeitpunkt als mich diese Frage depressiv werden liess, habe ich allerdings eine Mail von der Werbeagentur bekommen welche Ceylor vertritt und für die ich bekanntlich eine Kolumne schreibe.
Diese Mail, als Antwort auf meinen zuletzt eingereichten Text, hat folgende Satzfragmente beinhaltet:

“Ging der erste Teil und der letzte Teil noch etwas subtiler?”

“Der Sprung von der Weinstube zu Znachtessen zu ausführliche Beschreibung der Befriedigung..”

“Und zum anderen vielleicht die letzte Phrase mit “vor 5 Minuten war er noch in meinen Mund.” abändern.”
-
Dieses Mail hat mich eindeutig aus meinem Loch gebracht, da ich die Vorstellung, dass selbst eine Kondommarke findet, ich beschreibe gewisse Dinge zu sehr im Detail, einfach unglaublich abwegig aber auch irrwitzig finde.
Als wäre das alles noch nicht genug, folgte darauf die nächste Mail vom selben Absender:

“kann xxxx ein Foto von dir machen nur bis Höhe Nasespitze wo Du in eine Bratwurst beisst? Bratwurst geht auf uns”
-
Mein Leben ist so absurd. So wahnsinnig absurd, dass ich nicht mal mehr weiss ob ich es lustig oder schrecklich finden soll.

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musikalische befriedigung

Es ist Mittwoch und ich kann das Wochenende schon jetzt kaum erwarten. Ich brauche so dringend eine Nacht im Club, einen Shot im Rachen und eine Bar in Sichtweite.

Aber es ist erst Mittwoch und ich gehe jetzt in den Stall 6 meine Jacke holen, welche ich vor 10 Tagen dort nach einer Party „vergessen“ habe.

Mein Leben dreht sich um das Nachtleben. Nun können manche sagen, das sei erbärmlich, aber schaut, ich bin elend jung – fast zu jung um wahr zu sein – bin nicht verheirate… http://www.kult.ch/article.php?user_article_id=506

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skandal

Die Frage des Tages lautet: Auf was für Unterwäsche stehen Männer wirklich?

1.) Sind Tangas überhaupt noch sexy?
2.) Kriegen Männer bei roter Unterwäsche doppelt so schnell einen Ständer?
3.) Mögen sie überhaupt den ganzen Schnickschnack? Wie Strapsen.
4.) Wäre es ihnen am liebsten wir würden schon nackt und abholbereit an der Türe stehen?
5.) Sind Highheels im Bett ein Anturner?
6.) Was halten wir von Latex?
Und ja, ich habe gerade meinen übersexten Monat und werde in kürze mit BFF in den Sexshop an der Langstrasse Hösschen kaufen gehen. Uhhh. Skandal, ich spreche in der Öffentlichkeit, auf einem Blog, über Sex, mein Beileid.

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the day dino & janine killed swisscom

Fuck, ich habe mir soeben fast in die Hosen gepisst. Vor Angst. Und vor lachen. Bei unserem unregelmässigen (- bis nie) stattfindenden Wohnungputz, hatten Dino & ich die phänomenale Idee die ZWEI METER lange Swisscom LEUCHTREKLAME, welche er vom Swisscom Shop UNTER UNS (wie unauffällig) gestohlen und seither in unserem Wohnzimmer gelagert hatte, auf dem Balkon zu platzieren. Wir wollten sie dort reinstellen, wo man eigentlich Blumen pflanzt, bei uns aber nur Steine liegen. Das Ding ist etwa zwei Meter lang, genau wie die Leuchtreklame.

Gesagt getan, hihi, hoho, wir tragen das Teil auf den Balkon, finden uns extrem lustig, stellen es rein und gehen ins Wohnzimmer um das ganze auf uns wirken zu lassen. PÄNG! Ade, Tschau. Vom verfluchten zweiten Stock an der doch eher belebten Gegend rund um die Station Zwinglihaus, fliegt aus dem Nichts eine massive Swisscom Reklame aufs Troittor. Wo Leute rumlaufen. Und Autos parkieren. Normalerweise. Wir können froh sein, haben wir niemanden umgebracht, oder ein Auto zerstört. Jesus Fuck. Wir, Dino & ich, hatten nicht wirklich damit gerechnet, dass wir am Sonntag Morgen mit Müllsäcken die ganze Strassen fegen müssen, während die Nachbarschaft verstört aus ihren Fenstern blickt und sich fragt was der Typ in den Asi Trainerhosen und die Schlampe im Leoparden Sweatshirt zur Hölle nochmal treiben.

Nun, sind wir einfach nur froh, hat niemand die Polizei gerufen. Masel tov.

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shalom wiedikon.

Sonntag 09:57: Mein Hals kratzt und die Kirchenglocken läuten. Und somit sagt mir das Christentum, ich soll meinen Arsch aus meinem Bett bewegen und Brot backen. Ich weiss nicht mal von welcher Kirche das Glockenläuten kommt, hier in Wiedikon hat’s so wahnsinnig viele Kirchen. Und so wahnsinnig viele Juden. Wann kamen eigentlich all die Juden nach Wiedikon? Und wieso? Weiss das jemand? So, moment, Google will tell.

“Wiedikon zählt mit dem Quartier Enge als “grösstes Judenviertel Europas”. Es existiert eine israelitische Gemeinde, ein Viertel der dort lebenden Juden sind strenggläubig.”  -
Wikipedia

Huh, nur ein Viertel? Ich hätte gedacht es sind mehr? Wo sind denn die drei Viertel nicht so gläubigen Juden? Where are you, my little sexy jewish boys? Im New Point? Gut, aber wir wissen noch immer nicht, wann und wieso sie Wiedikon ausgewählt haben. Wann, wann! Come on, Google!

10:15 Das ist gar nicht so einfach herauszufinden.

10:17 Aber ich habe einen Beitrag zu gefilte Fish gefunden. Oi.

10:22 Das kann doch nicht sein, dass das Internet keinen ausführlichen Artikel darüber hat?

10:25 Oh jetzt schreibt mir gerade ein Spast auf Facebook, ich habe keine Zeit. Ew.

10:28 “Nach 1900 wanderte eine grosse Zahl Ostjuden in Zürich ein und liess sich in Wiedikon und Aussersihl nieder. Noch heute lebt in den beiden Quartieren ein Grossteil der orthodoxen Jüdinnen und Juden, weshalb bei hier ansässigen Grossverteilern und in Quartierläden koschere Lebensmittel angeboten werden. Die jüdische Gemeinde verfügt aber auch über eigene Läden, so zum Beispiel Zürichs wohl kleinsten Supermarkt Chaimson an der Erikastrasse 11 oder die Koschere Metzgerei Kol Tuv an der Aemtlerstrasse.” - Sagt irgendein Veloführer auf der offizielle Stadt Zürich Homepage.

10:29 Ich ruf jetzt mal meine Mutter an, vielleicht weiss die das.
Mom: Is this why you’re calling me on Sunday morning?

Also laut meiner intelligenten jüdischen Mutter, sind um die Jahrhundertwende rum, 1900, wegen den Pogroms in Russland viele Juden nach Westen geflohen. Wussten wir ja schon vom Velo Artikel. Wahrscheinlich hätten sich dann, zwei, drei Familien in Wiedikon niedergelassen und als weitere jüdische Familien folgten, hätten sich diese in der Nähe beheimatetet. Wahrscheinlich fürs Community-Feeling. Wieso genau Wiedikon ausgesucht wurde, kann sie sich nicht erklären. Und ich mir auch nicht. Schade.

So. Das mache ich also an einem Sonntag morgen. Shalom!

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gotta love the jersey shore cast: i am not a whore

Nachtrag folgt. (nur schon wegen Jwowws Taille)

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wie geil ist roman zellweger? will roman zellweger mich heiraten?

Am 22.02.2011 um 20:43 schrieb Janine Yvette:

hallo hallo, 

ich dumme hab am samstag meine jacke nach der party im stall6 liegen lassen. einen schwarzen mantel mit kaputze. kann ich den jederzeit holen kommen?

liebe grüsse
janine

Am 23.02.2011 um 12:25 schrieb Roman Zellweger:

Liebe Janine,

bezeichne dich doch nicht als dumm. Das ist nicht gut für das Selbstwertgefühl;) Eher würd ich sagen hast du ein Problem mit deinem Kälteempfinden – so ohne Mantel… :)
Wenn du ihn tagsüber abholen willst, müsstest du mir rasch einen Funk geben dass ich dir aufmachen kann. Sonst einfach an der Bar ab 17 Uhr. Von da an haben wir geöffnet.

LG

Roman

Am 23.02.2011 um 16:42 schrieb Janine Yvette:

überraschenderweise gibt’s es tatsächlich noch männer, die einem die jacke borgen, bis man im nächsten warmen club ist :)
werde sie wahrscheinlich am freitag holen. funk folgt! meci!

liebe grüsse,
janine

Am 24.02.2011 um 13:34 schrieb Roman Zellweger:

Wie aufopferungsvoll und lieb von ihm – oder einfach nur kühles taktisches Geschick… kenn halt den Ausgang des Abends nicht ;-)

Also Jacke hängt bereit, falls du sie noch brauchst…

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give me a break

Ich bin schon wieder krank! Unglaublich. Zwar, eigentlich war ich krank. Jetzt geht’s so langsam wieder. Ich hab’ nur noch Halsschmerzen. Und nun stellt sich, obviously, die Frage: Hilft blasen wirklich gegen Halsschmerzen oder ist das nur ein Gerücht?

Ansonsten hatte ich ein lustiges Wochenende, habe getrunken und getanzt und einen viel zu kurzen Rock getragen. Ich war im Stall 6, in diesem 45 Grad Dings, seltsame Menschen in der Piranha Bar anschauen und im Hive. Im Moment geht’s mir wunderprächtig. Ich bin weder verliebt noch heartbroken, sondern laufe einmal mehr mit de Attitüde “If he can cut his own meat, he’s fair game” herum. Was soviel heisst wie: Alles was nicht Underage ist, darf man machen. Nicht das ich das tun würde. Ich bin ja eine Lady. Mehr oder weniger. Und auch wenn ich es nicht wäre, in dieser Stadt, in dieser verfluchten Stadt, küss mal zwei Männer die sich kennen und ich schwöre dir, du bist die Schlampe vom Dienst. Durchaus amüsant ist es auch, dass alle annehmen, wenn man bei jemandem genächtigt hat, hätte man miteinander geschlafen und sich kreuz und quer Sperma über den nackten Körper gerieben. Give me a break. Dieses Sie ist ein Flittchen und dies und das, nervt mich zurzeit so enorm. Fast so fest wie, dass jeder verfluchte Mann annimmt man würde sich gleich in ihn verlieben wenn man mal ein bisschen kuschelrock Petting hatte. Es tut mir herzlich Leid, it’s not happening. Also können wir alle einen Gang runterschalten? Meci.

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you supply the night, baby, i’ll supply the love.

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Mittwoch in der Bar 3000

Ich bin noch betrunken. Immernoch. Äch. Es ist die Schuld der Wodka Shots. Wer shotet bitte Wodka? Ja. Wolfi. Hoi Wolfi.

Nachdem er, mein Ex-Freund, seit dem neuen Jahr verschollen war, ich kurz davor war seine Mutter anzurufen, läuft dieser Idiot doch auf ein mal in die Bar 3000. Mir ist wortwörtlich der Mund offen stehen geblieben.
Nachdem ich dann ein paar mal gegen seine Brust gehämmert habe und den Satz “Weisst du eigentlich, was ich mir für Sorgen gemacht habe?!” etwas zu laut von mir gab, war dann alles gut. Obwohl der gute schon überdurchschnittlich betrunken war, mussten alle die ihn kannten Wodka Shots trinken. Wer.shotet.bitte.Wodka? Aus diesem Grund wird er sich auch nicht mehr erinnern, dass er mir unten in der Zukunft (Danke für den Stempel, Skor) aus dem Nichts und völlig überraschend gesagt hat “Du bist so schön.” Ich weiss, betrunkene Männer und so. Aber für diesen Satz hätte ich ihm 10 seiner Kinder gebärt.

Eigentlich war ich mit Katja dort. Katja wohnt zurzeit in Wien. Momentan ist sie aber für ein paar Wochen bei ihrem Freund in der Agglo (Milchbuck). Ursprünglich ist sie vom Liechtenstein. Schön. Katja und ich haben es immer lustig, wenn wir dann mal zusammen weggehen, was so 4x im Jahr passiert. Und dann graben wir immer wieder alte Geschichten aus. Sehr beliebt ist die vom Openair Wipkingen vor 2 oder 3 Jahren, als Katja dermassen betrunken war, dass sie nicht mehr laufen konnte und ich sie dann Huckepack die gaaanze Treppe beim Stadelhofen hochgetragen habe und weiter bis zum Mac. Wo sie dann auf dem Tisch einschlief. Katja ist wirklich ein fliegengewicht, aber trotzdem fragen wir uns noch heute wie ich das, da ich selbst auch ziemlich intoxicated war, geschafft habe. Applaus für Janine. Meci.

Zurück zu gestern. Ja. Da spielte so eine Indie Rock Band so mittelmässig. Was Musik angeht lass ich mich nicht verarschen. (Übrigens: Danke lieber Unbekannter für den Comment im letzten Post.) Und Nico war auch dort. Ich weiss nicht, eventuell steht er ja nicht auf mich, aber irgendwie hat er mich nicht angegraben. Find’ ich sehr fraglich. Sehr. Irgendwann sind wir zwei dann gegangen, er ist rechts abgebogen, ich links.

Auf dem Heimweg habe ich dann noch etwas Eigentum der Stadt mitgehen lassen und Zuhause bin ich dann ins Bett gefallen. Und als ich, noch immer betrunken, erwacht bin, habe ich noch etwas unangebracht perverse Sms verschickt und bin wieder eingeschlafen.
Heute Morgen stellt sich also einzig und allein die Frage: Wer hat gestern Nacht in meiner Küche gekocht und so eine Sauerei gemacht?

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Top five of the past weeks

Peter Frampton – Baby I love your way
Elton John – Don’t go breaking my heart
Gary Moore – Still got the blues
The Journey – Don’t stop believing
Steve Miller Band – Swing Town

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still got the blues for you

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Mein Talent

And the drama goes on. Ich habe gestern mein Portmonai verloren. Auf dem Weg zum Club schon. Mein Talent! Mein Talent! Ja, ich find’s enorm doof. Und unnötig. Und mein Arsch ist momentan schon genug pleite, da kommt mir so etwas überhaupt nicht recht. But what to do.
Wir gingen also ins Exil, die Frau Müller und ich. Schauten den DJs von The Pipelines zu, tranken Cubalibre und wollten und konnten nicht tanzen. Schagglin hat sich nämlich den Zehen gebrochen. Haha.
Auf alle Fälle, hat mich irgendwann ein Typ angesprochen und dann stellte sich doch heraus, dass er einer der Pipelines ist. No Groupie. Ich hab nichts gemacht, nicht mal vor dem DJ Pult den Arsch gewackelt. Ich bin lediglich in den hinteren Reihen des Clubs gestanden und habe gut ausgesehen und wurde angesprochen. Wir haben den ganzen Abend miteinander geredet. Über alles. Und getanzt, getrunken, geraucht und versucht Jacqueline zu verkuppeln. Ich habe jetzt also einen neuen Freund in Paris. Er ist lieb.Irgendwann habe ich mich dann verabschiedet, Nummer ausgetauscht und bin zur Zukunft gefahren, wo ich liebevoll von Skor mit dem Namen Schnapsdrossel begrüsst wurde. Danke. Und schon bald standen Jacqueline und ich im Happy Beck und noch bälder lagen wir im Bett.

Wenn ich mein Portmonai nicht verloren hätte und jetzt nicht eine mutterverfickte Excel Tabelle machen müsste, wäre ich eventuell glücklich.

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Slimy

Fakt ist, ich bin zu dumm um wahr zu sein. Nachdem ich kürzlich mit meinem Laptop vom Bett gefallen bin und mir der Apple Store dann aber dank Garantie und dem auslassen des aus dem Bett fallen Details einen neuen Bildschirm rangemacht hat, habe ich nun, tatatata, das Ladekabel (oder wie das heisst?) kaputt gemacht. Nun fragt sich der etwas intelligente Mensch, wie macht man so etwas? Wie macht man ein Kabel kaputt, Janine Yvette? Ja, das sind solche Geschichten die das Leben prägen.

Ich besitze einen Slimy. (Für alle die nicht wissen, was das ist: I AM A SLIMY) Ja. Jacqueline Schagglin Müller hat mir den vor einer Woche geschenkt (lange Geschichte) auf alle Fälle, liege ich im Bett, Slimy neben dem Bett (klingt etwas pervers..), dann möchte ich doch meinen Laptop einstecken und merke, fuck your mother, DAS EINE ENDE DES KABELS IST IM SLIMY DRIN. DRIN! Das andere eingesteckt. Strom und so. Ja. schöne Geschichte. Kabel kaputt, und ja, auch Slimy ist nicht mehr ganz der Alte. Ich wollte das nur mal schnell erzählen, damit auch alle wissen, was für ein absurdes Leben ich führe. Und auch aus welchen Gründen ich nun Nachts solche Chat-Unterhaltungen mit meinem Mitbewohner führe:

bisch waaaach
döfi kabel
-
nei noni
drsch
-
ich bin aber grad zmizt ime flirt
-
jetzt ersch grad recht ned
-
und jez?
-
30min
-
hach, ich ha na 2min uf laptop
egal, ich gah is bett. me sött sich sowieso rar mache
guet nacht!
-
chums go hole baby
-
wehe du lihsch nackt det

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uuuh-uuh, nobody knows it.

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joel stein

Okay, meine Damen und Herren: I am officially obsessed. Nachdem ich einige Zeit des Tages damit verbracht habe, auf youtube.com Videos von Kakatus zu schauen, habe ich Joel Stein gegoogelt, den ich schon vor einer Weile mal am Fernsehen gesehen habe. Joel Stein, oh Wunder ein Judenjunge, ist Journalist bei der Time. Ich bin also auf time.com gegangen, habe in das Searchfeld Joel Stein getippt und begonnen einen Text nach dem Anderen zu lesen.

Ich bin verliebt. Wirklich. Ehrlich. Ich will so schreiben wie er. Er ist so unglaublich selbstverliebt auf so eine wahnsinnig sympathische Art und Weise. Hinzu kommt, dass er hin und wieder Rezepte veröffentlicht. Ich will seine Liebe, seine Lust und seine Leidenschaft. Ich will seine Kinder!  Und wenn nicht, dann zumindest der Akt der dazu führen würde (Sex).
Unten meine Favorties. Click to read.

Artikel: ‎”They also composed what may be the best theme song ever written, which I would play whenever anyone came into my office, as if I had my own talk show. Then I’d say, “Can I hear your theme song?” and act really sad that the person didn’t have one.”

Artikel: So when a friend told me that a singer-songwriter named Joel Stein has the website joelstein.com I experienced a profound identity crisis. An identity crisis in that I wanted to make sure I had a better girlfriend, a more successful career and a significantly better middle name. I’m a competitive guy.

Artikel: The man who agreed to switch was Gore Vidal, and when I told him I knew a friend of his who worked for TIME, he ranted about how the editor had ruined the magazine by hiring egocentric young people who write only about themselves. I nodded vigorously and thought, Gore Vidal is talking about me!

“i feel like a man. like bread? bread is for women and children.”
http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1

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just ask the goddamn guy

Dieses um den heissen Brei herumreden, ach, machmal hat das ja wirklich seinen Reiz, aber ich möchte einfach mal sagen, auch Frauen können die Initiative ergreifen, es ist doch eigentlich so simpel:
Vor einigen Minuten:

Janine Yvette
Januar um 21:27
chunsch exil nägscht fritig? wetsch es date? häsch e fründin? hoi.
XY Januar um 10:37
baby muss das im exil si? hoi.
Janine Yvette Januar um 10:49
wäge nöd?
XY Januar um 10:52
was isch denn dööt? ich date gern dich aber nöd en club.
-

Amen.

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‘One of the most underrated and under appreciated artists out there today.’

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put on your red shoes and dance the blues

Ich kann nicht mehr schlafen. Da ich nach monströsem Alkoholkonsum von gestern, heute morgen mal wieder einen Wadenkrampf hatte. Leck mich am Arsch tut das weh! Als ich das mal mit 16, 17 hatte, dachte ich ja tatsächlich ich hätte Starrkrampf und würde sterben. Bin dann zum Arzt gerannt. Es hat sich herausgestellt, dass ich so bald nicht sterben würde. Ich wurde lediglich gefragt, ob ich die Nacht zuvor einen gesüffelt hätte. Schöne Geschichte, ja. Ich wollte ja eigentlich gar nicht weg, aber nachdem ich Jacqueline und Dino mit einem Mahl, welches selbstverständlich Kochbananen beinhaltete (und Avocados), beschenkt hatte und 4 Flaschen Wein später, stieg ich dann doch in mein kleines Schwarzes, montierte die hohen schwarzen Stiefel und die Lederjacke – und fror mir dann den Arsch ab. 

Ich war vorher noch nie im Plaza. Aus keinem bestimmten Grund, bisher hat’s mich einfach noch nie dort hingezogen. Ist ganz flott. Für meinen Geschmack aber viel zu gross. Ich meine, stell mir eine Bar hin und eine 50qm Tanzfläche und ich bin glücklich. Baby. Treppensteigen und so Zeugs finde ich einfach enorm anstrengend und verschiedene Tanzflächen und Gänge. Jesus. Wenn ich mich verwirren lassen möchte, gehe ich nach Frankreich. Auf der Tanzfläche oben lief super Musik! Erst jetzt fällt mir auf, dass ich keine Ahnung habe wer der Dj war, ich habe gar nie einen gesichtet. Sehr untypisch für mich. Es lief 80′s, unteranderem Jacqueline & mein Lied. Und David Bowie (auf den ich nüchtern nicht stehe). Wir legten einige steile (bis peinliche) Nummern auf’s Parkett. Bereits um halb 4 bin ich dann aber in mein Bett gefallen, da ich heute fit sein muss für den Geburtstag meiner herzallerliebsten Freundin Cinzia.

Auf jeden Fall liege ich jetzt im Bett, trage ein Israel Shirt in dem ich nie das Haus verlassen werde, trinke Instant Coffee, sehe vor meinem inneren Auge die Berge von Abwasch in der Küche und warte bis Dino aufsteht und sich die Seele aus dem Leib kotzt.
En schönä!

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Donnerstag 20. Januar

Heute hat es an der Türe klingelt und ein Herr vom Migros Le Shop stand mit vier Kästen aka 7 Tüten Essen vor meiner Türe. Mit Liebe von meinem Mami. Es hatte auch Blumen dabei. Pinke! So herzig.

 

 

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two american kids growin up in the heartland

obwohl ich nie richtig wusste ob ich ihn gut finden darf. wegen bruce und so.

 

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